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Das Sport- und Freizeitzentrum in Saint-Cloud (Großraum Paris) von KOZ Architectes

04.10.2009

Die beiden Pariser Architekten stellen in einem 2-minütigen Video ihr Projekt vor. Der Bau befindet sich am westlichen Rand der französischen Hauptstadt.

In Google Street View sieht man das Projekt im Rohbau:

Screenshot aus Google Streetview: Die Baustelle des Sport- und Freizeitzentrums

Screenshot aus Google Streetview: Die Baustelle des Sport- und Freizeitzentrums

02:13 min, französisch, via vimeo.com

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Bunker-Architektur: Neues Leben hinter 120 cm Betonwand


Aus den inzwischen teilweise unter Denkmalschutz stehenden Bunkern gestalten die Architekten Rainer Mielke und Claus Freudenberg Wohnungen, Galerien oder Partyräume. Ganz spezielle Raumgefüge können die Planer aus Bremen realisieren, weil keine tragenden Innenwände berücksichtigt werden müssen. Auch Fenster und individuelle Einschnitte in die Fassade sind möglich, die Ausführung ist bei den massiven 1,20 m starken Betonwänden jedoch mit etwas Aufwand verbunden ... 04:03 min, deutsch, via Youtube

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Ein Stadion für alle: Das Letzigrund-Stadion in Zürich nach dem Umbau (Bétrix & Consolascio Architekten)


Das Zürcher Letzigrund-Stadion, einer der Austragungsorte der EURO 2008, wurde vom Schweizer Büro "Bétrix & Consolascio Architekten" neu gestaltet. Das Handy-Video eines Fans vom FC Zürich (oben) zeigt das Stadion nach dem Umbau, anlässlich des ersten Ligaspiels in der neuen Arena im September 2007. 03:28 min, ohne Kommentar, via YouTube Eine städtebauliche Besonderheit des neuen Letzigrund-Stadions ist die Öffnung zur Stadt bzw. zu dem umgebenden Viertel: außerhalb der Profi-Fußballspiele und der sonstigen Veranstaltungen kann das Stadion von jedermann betreten und benutzt werden. Architekt Eraldo Consolascio erläutert dieses Konzept in einem Interview mit der taz (05.12.2007): "Unser Stadion legt mehr Wert auf eine offene Struktur. Offen für die Bevölkerung, die hier täglich von sieben Uhr bis Mitternacht von jeder Ecke aus in das Stadion reingehen, flanieren und Sport treiben kann. Man kann sich in der Woche auch einfach auf die Tribüne setzen, picknicken und den Sonnenuntergang genießen. Es ist sogar möglich, über eine kleine Rampe das Stadion zu durchschreiten, wenn man auf die andere Seite des Quartiers will. Die Stadt ist der Zaungast des Stadions."

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